Wie Designs die Besucherzahlen beeinflussen – Rieger Marketing Agency

Wie Designs die Besucherzahlen beeinflussen

Wir raten unseren Kunden immer wieder: „Es spielt keine Rolle wie gut Sie sind, Ihre potenziellen Kunden beurteilen Sie, wenn sie Sie zum ersten Mal sehen.“ Ihre Designs können den Unterschied zwischen der Gewinnung von potenziellen Kunden oder aber einer verpassten Chance ausmachen.

In diesem Artikel untersuchen wir die allgemeinen Probleme, die wir bei digitalen Designs sehen, und wie wir sie beheben können.

Von dem was wir tun können um das Farbschema zu verbessern, bis zur richtigen Verwendung von Leerzeichen und Symbolen haben wir alles abgedeckt.

 

Die 8 Sekunden Regel

Vom Designen bis zum Elevator Pitch wird die 8 Sekunden Regel in großem Umfang angewendet, um großes Interesse in kürzester Zeit zu wecken. Sie müssen in der Lage sein, Ihre potenziellen Kunden zu gewinnen, ohne das Sie sich mit Ihrer gesamten Idee oder dem gesamten Konzept befassen müssen.

Wird ein Interessent innerhalb der ersten 8 Sekunden von Ihrem Design überzeugt (sei es ein Logo, Flyer oder eine Website) besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass er von Ihrem kompletten Konzept überzeugt wird.

 

Die Farben Lehre

Farben sind einige der ersten Dinge, die Sie in einem Design sehen und wir von der Rieger Marketing Agency lieben es mit Farben zu spielen, da das Verbraucherverhalten eine inhärente Theorie darstellt.

Laut Kissmetrics gaben 85 Prozent der Kunden an, dass die Farbe einer der Hauptgründe für den Kauf eines Produkts ist. Dies spiegelt sich auch in Ihrer Geschäftstätigkeit und der Art und Weise wider, wie Ihr Unternehmen mit einer Marke versehen ist.

Die Auswahl Ihres Farbschemas für Ihre Marke, Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt ist eine der ersten Fragen, die Sie sich vor dem eigentlichen Designprozess stellen sollten.

 

Farbe und Gefühle

Farben lösen bei Menschen auch bestimmte Gefühle aus. Zum Beispiel wird Blau oft verwendet um Vertrauen oder Sicherheit zu vermitteln, während Pink eine besonders weibliche Farbe sein soll. Sie möchten in der Lage sein die Emotionen zum Laufen zu bringen, wenn Sie Ihre potenziellen Kunden dazu bringen, diese Kaufentscheidung zu treffen.

Denken Sie an die stärksten Marken der Welt wie McDonalds und Starbucks. Sie können sich fast sofort an die Farben erinnern, die sie tragen und an das Gefühl, das sie Ihnen vermitteln.
 

Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Entlockt die Farbe meinen Kunden eine gewisse Emotion?
  • Vermittle ich mit dieser Farbe und den damit verbundenen Emotionen die Identität meiner Organisation?
  • Passt das Farbschema zu meinem Produkt?

Leerraum strukturieren

Ein wesentlicher Bestandteil jedes Designs ist die Verwendung von Leerraum, damit Ihre Nutzer sich auf bestimmte Aspekte Ihrer Website oder Ihres Designs konzentrieren können. Denken Sie beispielsweise an Websites: Befindet sich die Handlungsaufforderung an einer Stelle an der einfach zu viel Farbe sind, verpassen Sie die Gelegenheit für den potenziellen Kunden, "Jetzt kaufen" oder "Jetzt anrufen" zu wählen und verlieren Ihn dadurch möglicherweise.

Ein Leerraum wird auch als eine Art „Grenze“ zwischen Elementen eines Designs angesehen und sorgt für eine sauberere Oberfläche. Gehen Sie jedoch nicht zu weit, da dies dazu führen kann, dass Ihr Design durcheinander gerät.

 

Weniger ist mehr

Wann immer Sie ein Design beginnen möchten, aber zu viele Informationen oder Materialien haben, um es auf einer Seite zusammenzufassen, ist es an der Zeit, nur das Nötigste beizubehalten. Machen Sie sich keine Sorgen, Sie sind nicht alleine. Überbelegung ist selbst bei den erfahrensten Designern oft ein Problem.

Wenn Sie beispielsweise eine Website entwerfen, können Sie den Benutzer durch mehrere Seiten "führen" oder Abschnitte mit einer klaren visuellen Hierarchie erstellen, in denen Sie eine "Designgeschichte" erzählen können, die mit dem Kauf Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung endet.